TEK-Service AG bietet ZUGFeRD 2.0-Lösung für Kommunalverwaltungen

Kommunen und ihr Einkaufsdienstleister setzen auf "ZUGFeRD 2.0"


Am 26. Mai 2014 trat die EU-Richtlinie 2014/55/EU über die elektronische Rechnungsstellung bei öffentlichen Aufträgen in Kraft. Am 27. November 2018 ist die Frist für die Umsetzung der Norm abgelaufen. Bis April 2020 soll nun die elektronische Rechnung (e-Rechnung) in der Verwaltung etabliert sein. Trotz vieler Vorteile treffen befragte Kommunalverwaltungen nur zögerlich Vorbereitungen für eine Umsetzung. Interessant ist das Modell eines Dienstleisters, der pro aktiv die Rolle eines "externen Treibers" einnimmt. Alle Kunden aus dem Bereich Verwaltung erhalten bereits seit Oktober 2015 ausschließlich e- Rechnungen analog "ZUGFeRD 1.0".

Trotz Potential, schleppende Entwicklung
Das Potential ist enorm. Untersuchungen und Studien belegen: die Digitalisierung der Rechnungsverarbeitung würde die Kosten der öffentlichen Hand in Deutschland im Milliardenbereich senken. Umfragen belegen; trotz gesetzlicher Vorgaben, wirtschaftlicher Vorteile und auf Bundesebene entwickelter und einsetzbarer Standards (X-Rechnung und ZUGFeRD 2.0), haben die wenigsten Kommunalverwaltungen bislang Vorbereitungen für die Einführung der elektronischen Rechnung getroffen. Die Entwicklung verläuft schleppend. Im internationalen Vergleich haben Länder wie Österreich und Schweiz die Nase vorn. Wie so oft, erfordern die einzelnen Facetten der e-Governmentgesetze in der Umsetzung einen langen Atem. Doch es gibt auch Erfolge.

Lichtblick: Technikaffine Kommunalverwaltungen
Seit 2000 nutzen Kommunalverwaltungen bundesweit die Lösung eines externen Dienstleisters (TEK-SERVICE AG), um den Einkauf digitalisiert abzuwickeln. Mittels webbasierender Technologie und branchenspezifischer Services ergeben sich für Verwaltungen damit wirtschaftliche und strategische Vorteile. So schafft die konsequente Digitalisierung des Einkaufes umfassende Transparenz, weitreichende Steuerungsmöglichkeiten, spannende Bündelungseffekte, erhebliche Kostensenkung, oder überraschende Preisvorteile. Die durch TEK erstellten elektronischen Leistungsbeschreibungen, bilden darüber hinaus die Grundlage für die elektronischen Ausschreibungen im Bereich VOL. Die offensichtlichen Vorteile, haben innerhalb der Verwaltungen zum Umdenken und einer bemerkenswerten Technik -Affinität geführt.

Dienstleister als "externer Treiber"
Ein Beispiel: Auf Wunsch eines Kunden hat sich TEK-SERVICE AG Mitte 2015 mit dem Thema e-Rechnung befasst und in ZUGFeRD 1.0 einen gangbaren Lösungsweg für die elektronische Rechnung gefunden. Seit Oktober 2015 erhalten nun bundesweit alle TEK - Kunden, aus dem Bereich Verwaltung, ausschließlich e-Rechnungen. Es handelt sich dabei um Stadtverwaltungen wie Mainz, Erfurt, Ludwigshafen, Tübingen, oder Reutlingen. Weitere Verwaltungen finden sich unter: http://www.tek-service.de/index.php/referenzen. Mit den aus der Praxis gewonnen Erfahrungen hat das Unternehmen 2019 eine webbasierende Plattform, (TEK-Kontor) entwickelt, welches ab sofort die Erzeugung von e-Rechnungen analog den geforderten Formaten X-Rechnung, als auch ZUGFeRD 2.0 ermöglicht. Diese Funktionalität steht nun nicht nur der TEK-SERVICE AG zur Verfügung, sondern auch allen Lieferanten ihrer Kunden.

Premiere für Kommunalverwaltungen: e- Rechnungen analog "ZUGFeRD 2.0"
Bei der überwiegenden Mehrheit der Verwaltungen handelt es sich um die 1. e- Rechnung analog "ZUGFeRD 2.0". TEK-SERVICE AG hat sich damit in die Rolle eines "externen Treibers" versetzt, der die e-Rechnung pro aktiv im eigenen Kundenkreis etabliert. Frank Schmierer, Vorstand der TEK-SERVICE AG sieht in der Einführung der e-Rechnung nur Gewinner und möchte mit diesem Schritt einen konkreten Beitrag zur flächendeckenden Umsetzung der e-Rechnung in Deutschland leisten.